Über Inga Lewandowski

Wer ist das Hamburger HafenKind?

Moin, ich bin Inga – ein echtes Hamburger HafenKind. Großgeworden in Barmbek, mit der Elbe im Herzen und ordentlich Wind um die Nase. Wenn andere Kinder Puppenhäuser hatten, hab ich am Wochenende im Sand der Elbe gegraben, Poller gezählt und Schiffe bestaunt. Mein Vater war Schauermann im Hafen – am legendären Bananenschuppen, einer von sieben Geschwistern. Meine Onkels arbeiteten bei Blohm & Voss – Schlosser, Schweißer, echte Hafenkerle mit ölverschmierten Händen und stolzer Brust. Wenn sie nach Feierabend nach Hause kamen, roch es nach Diesel, Zigarre und Leben – nach Hamburg pur.

Hamburg Bilder im Winter - UBahn im Schnee - Landungsbrücken
Wintermorgen im Hafen – reales Licht, echte Atmosphäre.


Gewohnt haben sie alle irgendwo rund um den Hafen. Eine Tante und ein Onkel lebten direkt über der alten Astra Brauerei – und ich schwör’s, als Kind fand ich, dass das da oben immer fürchterlich gestunken hat. Aber genau so roch meine Kindheit: nach Arbeit, nach Ehrlichkeit, nach echtem Hafen und nach Fernweh.

Kindheit zwischen Pollern und Nebelhörnern

Jedes Wochenende ging’s runter an die Landungsbrücken. Ich hab gespielt, geträumt vom weiten Meer und auf den Pollern geturnt – im weißen Kleid, barfuß, da wo heute die gelbe Linie verläuft, die keiner mehr überschreiten darf. Damals war Hamburg noch anders: Im Winter lagen die Barkassen still, die Buden waren geschlossen, und wenn Nebel vom Wasser aufzog, dann hörte man nur die Nebelhörner, das Plätschern vom Wasser – der Rest war irgendwie gruselig mucksmäuschenstill. Heute ist alles voller Leben und wer die Hafenmelodie wahrnehmen will, darf ganz ruhig lauschen.

Hamburger Hafen Fotos - Landungsbrücken im Nebel
Die Elbe im Nebel – Stimmung statt Inszenierung.

St. Pauli, Geschichten und Menschen

Wenn ich abends zufrieden in meiner Kinderkoje lag, zog es meine Eltern oft auf den Kiez – damals noch geprägt von Matrosen, Kapitänen und solchen, die’s werden wollten. Voller Geschichten, voller Musik, voller Leben. Manchmal durfte ich sogar mit – an der Hand meines Vaters, mit großen Augen und gespitzten Ohren.

Und irgendwo zwischen all den Stimmen, dem Gelächter und dem Klirren der Gläser, hab ich schon damals begriffen, was Hamburg wirklich ausmacht: die Menschen, deren Geschichten und der Mut, echt zu bleiben.

„Ich kenne noch den Geruch von Kohle, Maschinenöl und genieteten Stahl. Wenn ich die Augen schließe, höre ich das Tuckern der Dampfbarkassen – genau das steckt in meinen Bildern.

Inga Lewandowski - Hamburger HafenKind
Inga Lewandowski

Feuer und Wasser – mein Weg

Irgendwann traf ich einen alten Seebären, einen mit so richtig Rauschebart. Der sagte: „Mädchen, du bist doch ein echtes Hamburger HafenKind. Du musst Feuer mit Wasser verbinden – dann findest du deinen Weg des Herzens.“ Jahre später stand ich im Winter an den Landungsbrücken und sah die untergehende Sonne die Elbe berühren. Da verstand ich was er mir damals sagen wollte.


Licht und Hafen – der Moment, aus dem Fotografie wurde.

Und so fing ich an zu fotografieren – zuerst aus Neugier, dann immer mehr mit Leidenschaft. Ich lernte Tag und Nacht, und irgendwann war klar: Das ist mein Kurs, mein Kompass, mein Heimathafen.

Jedes meiner Bilder erzählt ein Stück Hamburg – nicht das glattpolierte, sondern das raue, ehrliche, das zwischen Regen und Licht seine Schönheit findet.

Heimathafen Aktuell – aus Liebe zu Hamburg.

Kurzfassung:
Wer ist das Hamburger HafenKind Inga Lewandowski?

Inga Lewandowski ist Hamburger Fotografin, Künstlerin und Mediengestalterin. Sie arbeitet an der Schnittstelle von maritimer Fine-Art-Fotografie, industrieller Mixed-Media-Kunst (Rost, Struktur, Treibholz) und KI als künstlerischem Medium. Unter ihrer Dachmarke entstehen die Kunstlinien Heimathafen Aktuell (Hamburg Fine Art Fotografie), HafenMops (KI Fine Art) und CoB Media (Medienagentur für maritime Kunden).

Und warum „HafenKind“?

Weil Hamburg nicht nur Kulisse ist – das ist Prägung. Barmbek, Elbe und Hafen im Herzen, Wind in der Nase. Während andere am Wochenende geschniegelt waren, wurden hier Poller gezählt und Schiffe bestaunt. Das Hafenleben war nie Romantik – das war Alltag. Und genau daraus kommt diese Handschrift: klar, direkt, echt.

Wofür steht ihre Fotografie?

Für Hamburg Bilder in Galeriequalität – nicht als Deko, sondern als Entscheidung. Ingas maritime Fine-Art-Fotografie zeigt den Hamburger Hafen, die Elbe und die Stadt in Stimmung, Tiefe und Linie. Lichtführung und Komposition sind bewusst gesetzt – damit das Bild nicht „nett“ ist, sondern wirkt.

Warum auch industrielle Kunst mit Rost und Struktur?

Weil Hamburg nicht nur Wasser kann, sondern auch Stahl. Alte Bordwände, Patina, Spuren der Zeit: In der industriellen Mixed-Media-Arbeit wird Rost nicht versteckt – er wird zur Sprache. Struktur, Material und Oberfläche gehören hier zur Aussage, nicht zur Dekoration.

Welche Rolle spielt KI – und warum ist das Kunst?

KI ist für Inga kein Spielzeug, sondern ein künstlerisches Medium. Entscheidend ist nicht, was möglich ist – sondern was kuratiert wird. Ideen, Stilführung, Auswahl und finale Entscheidung bleiben menschlich: Nicht alles, was möglich ist, gehört an die Wand. Aber alles, was an die Wand kommt, muss eine Entscheidung sein.

Die Markenstruktur – kurz und verständlich

Inga Lewandowski – Fotografie, Kunst & Medienagentur ist die Dachmarke.

  • Heimathafen Aktuell: Maritime Fine-Art-Fotografie aus Hamburg
    – offen und limitiert, kuratiert, hochwertig.
  • HafenMops: KI Fine Art – edel, kuratiert mit klarer Galerie-Ausrichtung.
  • CoB Media: Medienagentur – Websites, Branding, visuelle Kommunikation und 360°-Touren für maritime Unternehmen.

    Vita - Inga Lewandowski

Was können Besucher hier erwarten?

Eine konsequente Ausrichtung auf Qualität. Wenn du Hamburg nicht nur sehen, sondern fühlen willst – dann bist du hier richtig.